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<title>RSS Feed - EAK Pinneberg</title>
<link>http://eak-pinneberg.de</link>
<description>Hier finden Sie aktuelle Feeds. Falls Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt per Mail an uns. (hans.bleckmann@t-online.de)</description>
<language>de</language>
<pubDate>Sat, 19 May 2012 01:40:53 GMT</pubDate>
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<title>Christliche Grundwerte – Ich bekenne ein bisschen </title>
<link>http://eak-pinneberg.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=106</link>
<description><![CDATA[ <strong>&amp;bdquo;Ich bekenne nur ein bisschen&amp;ldquo;</strong><br />
Unter dieser Überschrift erschien am 12. Januar 2012 ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der von der Pressestelle der Nordelbischen Kirche vervielfältigt und in Umlauf gebracht wurde. Er trägt den Untertitel: <br />
<strong>        &amp;bdquo;Christian Wulffs Bußakt ohne Reue und Umkehr:  <br />
          Eine politische Beichte funktioniert nur, wenn sie den Kern der  <br />
          religiösen Beichte erfasst&amp;ldquo;. <br />
</strong>In dem Artikel heißt es dann: <br />
       <strong>&amp;bdquo;Bei Christian Wulff funktioniert sie nicht &amp;hellip;&amp;hellip;. </strong><br />
         Das ist schlecht für die öffentliche Kultur eines Landes, die auch davon <br />
         lebt, dass ihre zivilreligiösen Mechanismen von <br />
<strong>         Buße und Vergebung, von Bekenntnis Reue, Umkehr und Neuanfang   </strong><br />
         funktionieren&amp;ldquo;.  <br />
<br />
<br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:47:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Deutschland braucht eine neue Debattenkultur</title>
<link>http://eak-pinneberg.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=105</link>
<description><![CDATA[ <strong>CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe spricht sich in einem Gastbeitrag für das Magazin Focus für eine neue Debattenkultur aus. Gröhe: "Sonst laufen wir Gefahr, das Vertrauen in zumindest zwei der drei Gewalten unseres Staates dauerhaft auszuhöhlen." Dies könne niemand ernsthft wollen, dem die demokratische Ordnung unseres Landes am Herzen liege. "Wir dürfen uns nicht damit abfinden, wenn manch kleingeistiger Streit die großen gesellschaftlichen Debatten überdeckt, die wir eigentlich in Deutschland dringend führen müssten", so der CDU-Generalsekretär weiter.</strong><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:58:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Online - Dialog über Deutschlands Zukunft</title>
<link>http://eak-pinneberg.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=104</link>
<description><![CDATA[ In einem Interview spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel über den Bürgerdialog, der sich online mit konkreten Vorschlägen und Ideen für die Zukunft Deutschlands beschäftigt: "Die Bürger, die sich beteiligen, sollen wissen: Wir nehmen ihre Vorschläge ernst." <br />
Am 1. Februar startet der Online-Dialog auf einer eigens dafür geschaffenen Online-Plattform. Dabei stehen drei Fragen im Mittelpunkt: Wie wollen wir zusammen leben? Wovon wollen wir leben? Wie wollen wir lernen? Merkel: "Jeder kann seine Ideen vorschlagen oder auf gute Praxisbeispiele hinweisen. Diese Vorschläge können dann wiederum kommentiert und bewertet werden." <br />
Mit dieser Form des Zukunftsdialog im Internet betreten wir Neuland!<br />
<br />
<br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:32:00 GMT</pubDate>
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</item>
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<title>Die Soziale Marktwirtschaft - das Deutsche Erfolgsmodell </title>
<link>http://eak-pinneberg.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=103</link>
<description><![CDATA[ Im Jahre 2001 hielt Reimer Lange vor dem EAK im CDU &amp;ndash; Kreisverband Pinneberg ein Referat über die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Den Text aus 2001 hat bis Januar 2012 aktualisiert. <br />
Wir stellen den aktualisierten Text zur Diskussion. <br />
 <br />
<br />
<br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:48:00 GMT</pubDate>
<guid>http://eak-pinneberg.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=103</guid>
</item>
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<title>EAK und Soziale Marktwirtschaft - was verbindet sie?</title>
<link>http://eak-pinneberg.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=102</link>
<description><![CDATA[ &amp;bdquo;Die soziale Marktwirtschaft kam durch Ludwig Erhard in aller Munde, aber nur wenige verstanden sie&amp;ldquo;. So urteilte bereits vor Jahren der Wissenschaftler Professor Theodor Eschenburg. Dieses Urteil drückt aus, dass die Grundzüge der Sozialen Marktwirtschaft weithin unbekannt geblieben sind, zuwenig inhaltlich begründet wurden, ja, nach mehr als 60 Jahren zu verblassen scheinen.<br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:06:00 GMT</pubDate>
<guid>http://eak-pinneberg.de/index.php?ka=1&amp;ska=1&amp;idn=102</guid>
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