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10.05.2017, 12:27 Uhr
„Soziale Marktwirtschaft und ihre ethischen Grundlagen“
                                         E i n l a d u n g
        zur Fortsetzung unserer politischen Informationsgespräche
                                   am 12. Mai 2017 - 19:00
        in der CDU - Kreisgeschäftsstelle, Rübekamp 25, Pinneberg


An diesem Abend möchten wir über das Thema

        „Soziale Marktwirtschaft und ihre ethischen Grundlagen“

nachdenken.
Die Soziale Marktwirtschaft hat die Union seit ihrer Gründung stark werden lassen. Sie hat in ihren Umrissen ein Gesellschaftsbild hervorgebracht, das durch das Bild vom Menschen geprägt worden ist.
Wie aber steht es heute darum und spricht derzeit einiges oder gar vieles dafür, dass dieses Gesellschaftsbild an Prägekraft eingebüßt hat?
Wie steht es somit um die ethischen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft heute?
Dazu wird uns

       Pastor i.R. Dr. Andreas Pawlas, Klein Offensteth –  Sparrieshoop

ein Einführungsreferat halten. Die Notwendigkeit, den Wählern politische Grundsätze verständlich überschaubar und überzeugend zu vermitteln wird von Wahlkampf zu Wahlkampf komplizierter. Dies haben diejenigen, die im gerade abgelaufenen Wahlkampf engagiert waren, erfahren müssen.

Wir müssen wieder politischer werden
forderte Arne Henkes, Redakteur bei t-online, am 17. April 2017 in einem Internet – Eintrag unter t-online.de und begründete dies wie folgt:     

           „Weltweit geht der Siegeszug des Populismus weiter,
            aktuellstes Beispiel ist das Türkei - Referendum.
            Doch Schuld sind nicht die Erdogans und Trumps.
            Wir selbst sind
                nicht mehr politisch genug,
                glauben zu viel
                    und
                hinterfragen zu wenig“.

An anderer Stelle führt er weiter aus:     
"Wir stehen vor einer Bundestagswahl und stecken mitten drin in großen Herausforderungen für unsere demokratische Gesellschaft,

                an deren Rand populistische Stimmen lauter,
                extreme Ansichten scheinbar hoffähig werden
                    und
                Politikverdrossenheit weite Teile der Bevölkerung erfasst hat.
 Damit dies nicht so bleibt, müssen wir endlich wieder politischer werden.
                offen und hörbar über das diskutieren
                    und
                streiten, was uns wichtig ist und wichtig sein muss,   
            Offen mit Worten dafür kämpfen, woran wir glauben“.

Diese Betrachtungen des t-online Redakteurs decken sich mit unseren Erfahrungen, die wir uns für den Evangelischen Arbeitskreis in der CDU engagieren.

Von der Politik wird erwartet
dass sie Orientierung gibt und sich an Werten ausrichtet, die für die Lebensgrundlagen der Menschen wichtig sind. Deshalb sehen wir, die wir uns im EAK engagieren, es als die vordringliche Aufgabe, öffentlich zur politischen Diskussions- und Meinungsbildung beizutragen.

             Dazu sind uns interessierte Mitglieder und Freunde
             - wie immer - jederzeit sehr willkommen.
               
aktualisiert von Hans Bleckmann, 10.05.2017, 13:31 Uhr